BÜCHER - Nahtoderfahrung

Nahtoderfahrung
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Bücher

Blick in die Ewigkeit: Die faszinierende Nahtoderfahrung eines Neurochirurgen
Eben Alexander, Heyne Verlag, 2016 - bei Amazon

Die Ärzte hatten ihn schon aufgegeben. Als Eben Alexander an bakterieller Meningitis erkrankt und schlagartig ins Koma fällt, fallen seine Gehirnfunktionen nach und nach aus. Doch nach sieben Tagen erwacht er wie durch ein Wunder – und berichtet von einer der faszinierendsten Nahtoderfahrungen, die je ein Mensch erlebt hat. Als international renommierter Neurochirurg überprüft Dr. Alexander seine Reise ins Jenseits nach streng wissenschaftlichen Kriterien. Die Ergebnisse lassen nur einen Schluss zu: Wir alle sind Teil eines universalen, unsterblichen Bewusstseins – es gibt tatsächlich ein Leben nach dem Tod!


Vermessung der Ewigkeit: 7 fundamentale Erkenntnisse über das Leben nach dem Tod
Eben Alexander und Ptolemy Tompkins, Ansata 2015 - bei Amazon

Die Nahtoderfahrung, von Dr. Eben Alexander, die er in seinem Buch "Blick in die Ewigkeit" beschreibt, berührte Millionen von Menschen weltweit. Für den Neurochirurgen war sie der Anlass für eine weitaus umfassendere Erforschung dessen, was nach dem Tod geschieht: In seinem neuen Buch setzt er sein eigenes Nahtoderlebnis in Beziehung zu modernsten Wissenschaften, zu spirituellen und philosophischen Weisheitslehren sowie Aufsehen erregenden Erfahrungsberichten anderer Menschen. In Form von sieben fundamentalen Erkenntnissen über das Leben nach dem Tod lädt er zu einer spannenden Reise auf die »andere Seite« ein und führt vor Augen: Unser jetziges Leben ist nur ein kleines Kapitel in einer viel größeren Geschichte – der spirituellen Entwicklung des Universums. Und unsere unsterbliche Seele ist jederzeit Teil dieser Entwicklung …


Nahtod-Erfahrungen als Neuanfang: Was wirklich wichtig ist im Leben
Penny Sartori, Aquamarin, 2015 - bei Amazon

Dr. Penny Sartori ist die führende Nahtod-Expertin in Großbritannien. Sie schrieb ihre Doktorarbeit als Ergebnis einer fünfjährigen Feldstudie in Unfallkliniken und an den Krankenbetten von Menschen, die am Rande des Todes gestanden haben. Ihre Arbeit ist die erste wissenschaftliche Langzeitstudie über Nahtoderfahrungen, die für viele Jahre Standards für die Beschäftigung mit dem Thema setzen wird. Den Schwerpunkt ihrer Untersuchungen richtete Penny Sartori auf die Erforschung der langfristigen Auswirkungen der einschneidenden Erfahrungen der von ihr behandelten Patienten; vor allem im Hinblick auf eine völlige Veränderung von Lebensgewohnheiten, auf eine mögliche Transformation der Persönlichkeitsstruktur und auf eine signifikante Verbesserung der Gesundheit. Ein bewegendes Buch über Menschen, die eine andere Dimension des Lebens erfuhren und danach eine radikal neue Einstellung über den Sinn des Daseins gewannen!


Beweise für ein Leben nach dem Tod: Die umfassende Dokumentation von Nahtoderfahrungen aus der ganzen Welt
Jeffrey Long, Goldmann Verlag, 2010 - bei Amazon

Für den Krebsarzt Dr. Long waren Nahtoderfahrungen zunächst alles andere als unumstritten. Doch immer öfter kam er in Kontakt mit Menschen, die bewusstlos und am Rande des Todes standen und die später von Erlebnissen außerhalb ihres Körpers berichteten. Er überprüfte mögliche gehirnphysiologische oder chemische Erklärungen des Phänomens. Heute ist er überzeugt: Nahtoderfahrungen sind real. Seine Fallgeschichten von Menschen jeden Alters und aus allen Kulturkreisen sind nicht nur spannend und bewegend. Sie gewähren uns einen Einblick ins Jenseits und bestätigen, dass die Reise weitergeht.


Licht ohne Schatten - Leben mit einer Nahtoderfahrung
Sabine Mehne, Patmos Verlag, 2013 - bei Amazon

Peng! Hinauskatapultiert in eine andere Dimension. Als die Schmerzen unerträglich werden, verlässt Sabine Mehne ihren Körper. Plötzlich sieht sie sich von oben im Krankenbett liegen, ist eingehüllt in ein heilsames Licht und fühlt sich grenzenlos frei. Doch niemand - und sie selbst am wenigsten - versteht, was mit ihr geschehen war. Nach ihrer Genesung führt sie eine Art Doppelleben, nach außen hin versucht sie zu funktionieren, ihre Rolle als Mutter von drei Kindern zu erfüllen. Doch insgeheim sehnt sie sich zurück in das allumfassende Licht - und lernt zwischen den Welten hin- und herzuwechseln. Sabine Mehnes Bericht über ihre Nahtoderfahrungen ist eindringlich und leicht zugleich. Mit Poesie und frischem Humor nähert sie sich den existenziellen Fragen nach Leben und Tod.


Unsterblich?! - Gute Gründe für ein Leben nach dem Tod (DVD)
Werner Huemer (Regisseur), 2015 - bei Amazon

Von außerkörperlichen Bewusstseins-Erfahrungen bis zur Reinkarnation, von der Quantenphilosophie bis zu medialen Jenseitskontakten: Dieser Film überschreitet Grenzen, stellt das materialistische Weltbild in Frage, bietet Anregungen für einen richtigen Umgang mit sterbenden Menschen und bricht das Tabu rund um den Tod. Die Filmdokumentation enthält ausführliche Interviews u.a. mit:
- Pim van Lommel (Arzt und Sterbeforscher, Niederlande)
- Reto Eberhard Rast (Arzt und Sterbeforscher, Schweiz)
- Rupert Sheldrake (Biologe, England)
- Ulrich Warnke (Biologe und Quantenphilosoph, Deutschland)
- Illobrand von Ludwiger (Astrophysiker und Autor, Deutschland)
- Christian Baur (Historiker, Österreich)
- Werner Völk (Arzt und Hospizhelfer, Deutschland)
- Zu Wort kommen auch Menschen mit persönlichen "Jenseits-Erfahrungen": Astrid Dauster (Deutschland), Jenny Cockell (England), Ingrid Ofner (Österreich)


Als ich am gestrigen Tag entschlief...: Erfahrungen Wiederbelebter in der Weltliteratur - eine Anthologie aus drei Jahrtausenden
Dietmar Czycholl (Herausgeber), Genius Verlag, 2003 - bei Amazon

Platon, Plutarch, Lukian, Beda, Meister Eckhart, Elsbeth Stagel, Georg Bernardt, Phu Sung-Ling, Heinrich v. Kleist, Jean Paul, Thomas de Quincey, Gebrüder Grimm, Karl May, L. N. Andrejev, H.G. Wells (Erstveröffentlichung in deutscher Sprache), A. Lernet-Holenia, C. Einstein, F. Werfel, C. G. Jung, John Lilly und andere schildern Erlebnisse von Menschen, die bereits für tot gehalten wurden und dennoch - meist für immer verändert - ins Leben zurückkehren.
Wir lernen die individuell und kulturell geprägte Vielfalt solcher Erfahrungen kennen. Gleichzeitig werden in dieser Gesamtschau faszinierende Gemeinsamkeiten und immer wiederkehrende Grundmuster deutlich. Der hohe literarische Rang der Autoren und die zahlreichen themenbezogenen Gemälde berühmter Meister machen diese anspruchsvolle Sammlung zu einem Juwel.


Das Licht von drüben: Neue Fragen und Antworten
Raymond A. Dr. med. Moody, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 2004 - bei Amazon

Der Arzt Raymond A. Moody hat mit seinem Sachbuchbestseller "Leben nach dem Tod" in vielen Ländern der Welt den Anstoß gegeben zu intensiver Sterbe- und Todesnäheforschung (Thanatologie). Aus über 1000 Fallbeispielen wählte er die typischen und die verblüffendsten aus, um das von ihm formulierte Paradigma der Todesnähe-Erfahrung auszubauen und abzusichern. Neu in dem Buch ist die gründliche Untersuchung solcher Fragen wie:
Welche Auswirkungen hatte die Todesnähe-Erfahrung auf das spätere Leben der Betroffenen? Wie haben die Forscher auf diesem Gebiet ihre Entdeckungen und Schlussfolgerungen in ihr kausalistich-schulmedizinisches Weltbild integriert? Welche ärztlichen, welche rechtlichen, welche ethischen Folgen ergeben sich aus dem vom sterblichen Körper unabhängigen geistigen Erleben im Grenzbereich? Wie verarbeiten Angehörige und Freunde den auffälligen Wandel und Werteumschwung ihrer todesnähe-erfahrenen Nächsten?
Moody bietet mit dem Buch "Das Licht von drüben" neue Antworten auf neue Fragen, die alle in die ewige Meschheitsfrage münden: Was kommt danach?


Leben nach dem Tod: Die Erforschung einer unerklärlichen Erfahrung
Raymond A. Moody, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 2001 - bei Amazon

Am Anfang stand eine zufällige Begegnung. Ein Medizinprofessor, der einmal für "klinisch tot" erklärt worden war, hatte doch überlebt und erzählte nun R.A. Moody, wie er das eigene Ende und das, was danach kam, erfahren, wie er sein eigenes Sterben und Totsein "erlebt" hatte. Im Verlauf einer fünfjährigen Untersuchung gelang es Dr. Moody, rund 150 solcher Fälle ausfindig zu machen. Menschen, die klinisch tot gewesen waren, dann aber doch weitergelebt hatten und nun von ihrer Erfahrung jenseits der Grenze berichten konnten.


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