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Nahtoderfahrung
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Netzwerk Nahtoderfahrung e.V.

Selbstbeschreibung:
Alois Serwaty, Sabine Mehne und der Mathematiker und Naturwissenschaftler Professor Dr. Günter Ewald gründeten im Jahre 2004 das Netzwerk Nahtoderfahrung (N.NTE). Dieses hat die Rechtsform eines eingetragenen Vereins. Die Gemeinnützigkeit ist anerkannt.
Wir sind Mitglied der weltweiten Familie der „International Association for Near-Death Studies“. Mitglieder im Netzwerk Nahtoderfahrung sind Menschen aus unterschiedlichen Berufen, Konfessionen und Lebenswelten, darunter Mediziner, Natur- und Geisteswissenschaftler, Menschen mit Nahtoderfahrungen und Interessierte aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südafrika. Unabhängige lokale Studiengruppen gibt es zurzeit in München, Augsburg und Leipzig.


Nahtodgruppe München
Selbstbeschreibung:
Wir sind Teil des Netzwerkes Nahtoderfahrung e.V. Deutschland und IANDS, des internationalen Studienverbandes. Nahtoderfahrungen sind keineswegs selten. Schätzungsweise 4 Millionen Menschen alleine in Deutschland hatten eine solche Erfahrung. Die wenigsten Menschen sprechen aber darüber. Wenngleich die Anerkennung, die Integration in das eigene Leben, auch in das der Angehörigen, eine äußerst schwierige, aber zugleich lohnende Aufgabe ist. Die Münchener Studiengruppe ist offen für Menschen, die selbst eine solche Erfahrung gemacht haben, aber auch für Menschen, die sich für den Themenkreis interessieren.


Ewiges Leben
Selbstbeschreibung:
Es gibt sie, diese Welt, die wir nicht sehen können, aber fühlen. Und ich bin zutiefst davon überzeugt, dass wir uns nicht die Butter vom Brot nehmen lassen sollten, wenn wir fühlen, dass hier etwas nicht stimmt- gerade jetzt heute in der politischen Welt. Wenn wir zusammenhalten, in der Familie, in den Freundschaften, in den Organisationen, wenn wir die Sprache der Herzen, der Liebe sprechen, was meint ihr, was daraus entstehen kann?


Unionhilfswerk
Selbstbeschreibung:
Rund 2800 Mitarbeiter und über 1000 Freiwillige betreuen und fördern täglich beinahe 5500 Menschen aus Berlin in über 130 Einrichtungen! Das Unionhilfswerk ist 1946 in einer Zeit großer Not aus christlicher Verantwortung entstanden, um soziale Hilfe zu leisten. Bis heute arbeiten wir nach diesem Grundsatz und engagieren uns für jene, die auf Betreuung und Unterstützung angewiesen sind. Bürgerschaftliches Engagement war die Grundlage für unsere Gründung und hat eine lange Tradition.


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